The List Project 2014 – Teil 7

über The List Project 2014

28.10. – My bad habits:
Früher hätte ich gesagt rauchen, das habe ich aber glücklicherweise aufgehört und bin seit mindestens 13 Jahren rauchfrei. Schlechte Angwohnheit, hmmmm, mich zu sehr über das Verhalten anderer zu ärgern. Auch wenn es nicht mitelbar mit mir zu tun hat, regen mich manche Verhaltensweisen richtig auf, was weder meinem Magen noch mir gut tun. Da sollte ich dringend lernen bei mir zu bleiben und mich nicht von jedem Mist auf die Palme bringen zu lassen.

29.10. – Staple grocery items:
Hmmmm. Das bruchfeste und schwere nach unten, oder so. 😉

30.10. – Pet peeves:
Was mich besonders ärgert ist unüberlegtet Verhalten, ignorantes Verhalten, und Egoismus. Als Beispiel wenn man seinen Müll einfach an den Recycling-Spots ablädt statt sich selbst um die korrekte Entsorgung zu kümmern, frei nach dem Motto, mir Wurst ich zahl eh genug Steuer sollen es doch die Behörden entsorgen. Und noch besser diese Menschen die ihre Altreifen einfach in den Wald schmeißen. Sowas macht mich richtig sauer! 😦

31.10. – All time favorite songs:
Zum Beispiel das hier:

oder auch:

geht auch immer:

ich habe ganz viele Songs die ich immer und immer wieder gerne höre, je nach Stimmung und/oder Lebenslage. Jedes einzelne hat aber auch tatsächlich eine Bedeutung für mich, kann mich trösten, mich aufbauen oder mir durch schwere Zeiten helfen. Ebenso meine albernen Seiten hervorbringen mich schmunzeln lassen und mir Gänsehaut am ganzen Körper verpassen (diesmal aber die der guten Sorte;).) Musik ist ein wichtiger Part in meinem Leben, auch wenn ich selbst zur unmusikalischen Spezies Mensch gehöre.

 

The List Project 2014 – Teil 6

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October Prompts

21.10. – Favorite Chocolates:
Gerne kräftig und mit etwas mehr. Nüsse, Blaubeeren, Marzipan, Espresso oder so, gerne. Auf gar keinen Fall Schnaps. Ich mag keinen Alkohol in der Schoki1 😉

22.10. – Happy Places:
Natur, draußen. Ich kann gut resetten wenn ich draußen spaziere, in der Natur, gerne am Wasser, im Wald. Hauptsache draußen und wenig Menschen um mich herum. Ruhe, Geräusche der Natur, Wind im Gesicht und ich. Das ist genau das richtige für mich um runterzukommen und mich wieder „zu erden“. Meinen Streßlevel in einen normalen Bereich zu bringen. Am aller besten funktioniert Wasser. Das Meer oder auch nur ein großer Fluß.

23.10. – Favorite Color combinations:
ich mag beerentöne sehr, und schwarz, blau und petrol. Meine absoluten Lieblingsfarben, ob die Kombi so paßt, keine Ahnung, aber man muß es ja nicht aufeinmal anziehen. *kicher* Khaki, Oliv mag ich auch sehr. 😉

24.10. – Favorite Blogs:
Blogs denen ich gerne folge sind hauptsächlich DIY-Blogs und Planer-Blogs. Ich suche ja immer nach neuen spannenden Projekten, egal ob basteln oder Rezepte die interessant klingen. Planer weil ich auch versuche sowas zu machen und es so viele tolle Projekte auf diesem Gebiet geht. Richtig gut bin ich nicht wohl auch weil ich nicht so viel Zeit finde wie ich möchte um diese Projekte auszuprobieren. 😉

25.10. –Good habits I’d like to have:
Da gibt es viele. Leider bin ich auch auf diesem Gebiet weit inkonsequenter als ich das gerne mag. Ich würde gerne mehr Müll vermeiden, noch mehr darauf achten umweltbewußt zu sein als ich es schon bin. Mehr für die Gemeinschaft zu machen als ich es denn tue. Minimalistischer lebe als ich es defakto tue. Weniger wollen mehr secondhand kaufen…
Was sich echt schwierig gestaltet, wenn man nicht mal einen vernünftigen Secondhand Laden in der Nähe hat. :/ Ebenso Müllvermeidung, einen unverpackt Laden in der Nähe währe schön…

26.10. – What’s in my Bag:
In meiner Tasche habe ich: Wohnungs- und Autoschlüssel, eine kleine Tasche für Kopfschmerztabletten und Nagelfeile, Taschentücher, ein kleines Heftchen für spontane Ideen, USB-Sticks und einen Füller. Dann fliegen da noch mein Tablet und das Handy rum. Ein oder zwei Taschen für’s Einkaufen.

27.10. – Favorite stories when I was a kid:
Märchen waren mir immer am liebsten. Alle egal ob Anderson oder Grimm. Am liebsten spannend. Fantasy mochte ich damals eigentlich am liebsten. Aber auch die Geschichte von Heidi fand ich schön. Pippi Langstrumpf war eine meiner liebsten Geschichten, oder Madita mochte ich auch gerne. 🙂

The List Project 2014 – Teil 5

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15.10. – On my craft wishlist:
Wie immer viel zu viel. Angefangen von Fotoequipment wie verschiedene Objektive die ich gerne noch hätte, bis zu einer besseren Nähmaschine und vor allem mehr Platz für all meinen Crafting Krempel. Es gibt noch diverse Stifte die ich gerne hätte um mehr zeichnen zu können. Allerdings sollte ich mir glaube ich echt erst einmal Gedanken machen WAS ich alles machen möchte um dann zu entscheiden, was führe ich weiter, was werde ich eh niemals wirklich machen. Somit könnte ich mir sehr viel Platz schaffen im Haus wie im Kopf.

16.10. – If I could change my name, it would be:
Da habe ich als Kind ganz oft nachgedacht, da ich meinen Namen so richtig ätzend fand. Als ich noch klein war hießen nur Modelle, Hostessen und Friseusen so. :/
Ich fand damals Stephanie ganz toll, oder Rebecca (so hätte meine Mom mich getauft, wenn sie es hätte entscheiden dürfen). Heute, keine Ahnung. Vielleicht eher was skandinavisches, ich liebe den Klang dieser Namen.

17.10. – Favorite travel sport:
Finde den Fehler. *lach* Ich bin leider nicht so sportlich wie ich es gerne wäre. Aber zählen fotoburpies dazu? Also wenn man sich für das perfekte Bild schon auch mal bäuchlings auf den Boden schmeißt? Oder der gordische Fotoknoten? Dann bestimmt das!

18.10. – Smell I love / remember:
Dieser eigentümliche Geruch den das Haus hatte in dem ich früher mit meinen Eltern wohnte. Altbau, durchgetretene Holztreppen und das schmiedeeiserne Geänder mit dem Holzhandlauf. Ich weiß nicht was es war, aber wenn ich irgendwo diesen Geruch in der Nase habe bin ich wieder in diesem alten Haus in den 80er Jahren.
Ich rieche Flieder gerne und unseren Jasmin im Garten.

19.10. – Favorite Apps:
Instagram liebe ich, weil ich Fotos liebe. WhatsApp, weil praktisch, obwohl ich lieber einen anderen Messenger nützen würde. Da aber eben alle WhatsApp nützen ist es sehr schwer etwas anderes zu benützen. Habe mich ja lange gewährt und irgendwann aufgegeben. Da man regelmäßig vergessen wird, da man eben nicht in WA ist. :/

20.10. – Words I hate:
Ganz vorne ist da Foidel. Das kling schon nach Gammel, ekelhaft und unappetittlich. Foidel = Norddeutsch für Putzlumpen zum Bodenwischen. Grützwurst. Klingt ebenfalls widerlich. Habe sie noch nie gegessen und die Grütze ist wohl Hafergrütze, aber das Wissen darum macht sie mir nicht leckerer. Ziemlich alle Neukreationen die unsere Politiker so absondern in letzter Zeit. Sowas wie Asyltourismus oder ähnliches finde ich total grausam, da es das Thema Asyl komplett ad absurdum führt.

The List Project 2014 – Teil 4

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12.10. – Celebrity crushes I’ve had:
Als Teenie war ich wie alle Mädels durch aus in den ein oder anderen Schauspieler und oder Sänger verknallt. Mein aller erster Schwarm war Bill Ramsay. Ich fand er sah so sympathisch aus, ich liebte seinen amerikanischen Akzent, was ein bißchen dem Fakt geschuldet ist das meine Mom auch Amerikanierin ist. Da war ich 5 Jahre oder so.
Später gab es dann Limahl von Kagagogo, den fand ich ja sooooo süß! *kicher*, Ebenso war ich ganz verliebt in Peter Burns von Dead or Alive (damals noch ein Mann), das er geschminkt war hatte mich nicht gestört, War Boy George ja auch, da ich Punks im allgemeinen toll fand, welche ja auch geschminkt sind war das für mich nie ein Ding. Das da aber noch ganz andere Dinge eine Rolle spielten, wie Transfrau, oder Homosexualität war mir mit meinen 10 Jahren nicht bewußt und wäre mir trotzdem egal gewesen. So ist es das auch heute. Der Charakter zählt doch nicht das Geschlecht und oder was diese Person an sexuellen Vorlieben hat.
Schaupieler gab es natürlich Terence Hill (diese blauen Augen!),  Rob Lowe, Tom Cruise (was sich aber relativ schnell wieder gab), Bruce Willis.

13.10. – Favorite Fonts:
Schriften die ich liebe…
All time favorite ist für mich die Frutiger. Ebenso die Futura. Avant Garde ist auch ein Klassiker den ich sehr liebe.

14.10. – Words to describe myself:
Oh. Ähm. Was beschreibt mich? Finde ich ja immer sehr schwierig sich selbst zu beschreiben, denn die Eigenwahrnehmung oft doch etwas von der Außenwahrnehmung abweicht. Beschrieben wurde ich als stark, selbstbewußt, hilfsbereit. Das letztere lasse ich gelten bei den ersten beiden bin ich mir oft nicht so sicher. Ich bin unabhängig, freiheitsliebend, abenteuerlustig, sensibel, tolerant, gerecht, neugierig (auf neue Dinge, bin schnell Feuer und Flamme für neues). Negatives gibt es auch, ich bin nicht unbedingt entscheidungsfreudig, kann ganz schön stur sein, wenn mir etwas komplett gegen den Strich geht. Tempramentvoll, manchmal nicht im positiven Sinne. 😉

The List Project 2014 – Teil 2

über The List Project 2014 
Auch wenn es schon 4 Jahre alt ist, klingt es nach Spaß, also wird es ausprobiert. 😉

06.10. – Favorite words:
Tolle Worte. Mag ich. Sogar sehr.

Blümerant
ein schönes Wort und auch fast vergessen. (unwohl, übel)

Wanderlust.
Ein Gefühl von Fernweh schwingt hier mit.

Brimborium.
Unnützer Aufwand, überflüssiges Handeln. Basiert auf brimborion (frz. Lappalie). Klingt pompös. Auch so ein lustiges Wort.

Hallodri.
(bayerisch) Ein windiger unzuverlässiger Mann, meist der Damenwelt und dem Trinken zugetan.

G’scheid Haferl
(bayerisch) Ein Klugscheißer, Besserwisser.

Glupperl
(bayerisch) Wäscheklammer, oder auch für Finger gebraucht (eiskalte Glupperl)

Haumdaucha
(bayerisch) Haubentaucher, wobei hier eher der seltsame, eigenartige Mensch gemeint ist. So a Haumdaucha!

Mopelkotze
Wenn einem alles und jeder so richtig auf den Keks geht ist alles Mopelkotze. Oder etwas so komplett sinbefreit ist und man es dennoch machen muß.

07.10. – My Design / Craft Idols:
Da habe ich ganz verschiedene, eigentlich niemand bestimmten. Was ich im Netz finde und interessant finde probiere ich aus. Viele Ideen sammle ich mit Pinterest. Für „wenn ich mal die Zeit dafür habe!“ Bei You Tube war mein Lieblings-Kanal vorallem Theadbanger, immer ausgefallene Ideen, gut erklärt so daß auch ich als manchmal etwas begriffsstutziger Mensch locker folgen kann und ohne großen Vorkenntnisse die Projekte nachmachen kann. 🙂
In Bezug auf Fotografie finde ich Annie Leibovitz großartig, Ihre Bilder haben mich immer sehr inspiriert. Ich mag sie als Person. Ihre Bilder so einfach und so außergewöhnlich.

The List Project 2014

über The List Project 2014 
Auch wenn es schon 4 Jahre alt ist, klingt es nach Spaß, also wird es ausprobiert. 😉

01.10. – Names people call me:
Da gibt es verschiedede Namen. Angefangen von Vonny, einen Spitznamen den mir eine Schulfreundin verpasste als sie in meine Klasse gelaufen kam und mich anflehte ihr doch meinen Taschenrechner zu leihen, da sie eine Schulaufgabe schreiben sollte und ihren Rechner vergessen hatte.

Dann hatte meine beste Freundin mir so doofe Namen wie Ypsi oder Yvi verpasst die ich so überhaupt nicht leiden kann.

Eine Kollegin in meinem Ausbildungsbetrieb nannte mich immer Nicole, weil sie irgdendwie die fixe Idee hatte ich sehe aus wie eine Nicole (wie sieht so eine Nicole eigentlich aus?), irgendwann hörte ich sogar darauf.
Eine spätere Kollegin führte dann Miss Lemly ein, eine Anspielung auf meinen Nachnamen. Das fand ich sorgar mal richtig gut! 🙂

02.10. Ice cream flavours I love/tried:
Das is einfach, Ich liebe Waldmeister und After Eight. Probiert habe ich die Klassiker Vanille, Schoko, Erdbeere, Zitrone. Vanille und Schoko finde ich eher mäßig. Nuß finde ich auch unspannend. Mokka dagegen mag ich auch immer gerne. Buttermilch mit beliebiger Fruchtkomponente geht immer. Fruchteis im allgemeinen auch, außer extrem künstliche Geschmäcker. Schlumpfeis (blaues Eis) finde ich geschmacklich fürchterlich obwohl ich großer Fan der Farbe wäre. 😉 Was für mich gar nicht funktioniert ist Eis mit Rum oder ähnlichen alkoholhaltigen Geschmacksrichtungen, die finde ich so gräßlich das ich Gändehaut am ganzen Körper bekomme, leider nicht die gute Sorte.

03.10. Favorite toys when I was a kid:
Mein Lieblingsspielzeug waren Stofftiere und Lego. Danach kamen die Pferde, allerdings ohne die doofen Indianer die dazu gehörten. Puppen mochte ich gar nicht. Außer Greta. Meine Puppe mit einem Fach für Minischallplatten. Die war blond, groß und sang mir immer Lieder vor wenn ich krank war. 😉 Die Lego und Pferde waren überbleibsel von meinem Onkel und meinem Vater. Dazu hatte ich ein paar Matchbox Autos die ich auch toll fand. Ach ja und Murmeln, für die habe ich immer Murmelbahnen in unserem Sandkasten gebaut und diese mit meinen Schlumpffiguren dekoriert. Aber ich glaube das aller tollste Spielzeug neben dem Kuschelteddy war der große Flummy.

04.10. Concerts and gigs I’ve watched:
Mein allererstest Konzert war die Erste Allgemeine Verunsicherung. Die Karten habe ich von meinem Onkel geschenkt bekommen. Mit 16 war das schon was besonderes so ein Konzert in der Münchner Olympia Halle. Später habe ich mir Karten für mein erstes Konzert besorgt. Erstes Konzert weil, ich entschieden habe wo ich hin möchte und die Karten auch selbst besort habe. Bon Jovi sollte es werden. Ja. Cheesy, ich weiß, aber mit knapp 18 war das genau mein Ding! 😉
Danach kam Clash of the Titans ein Konzert mit diversen Trashmetal Bands, wie Suicidal Tendencies, Megadeath, Testament, Slayer, Alice in Chains, Anthrax. Das war beeindruckend. Soviele langhaarige Menschen und meine beste Freundin und ich mittendrin. Aufregend. Plötzlich eine Schlägerei. Ein riesiger Typ Marke „The Undertaker“ geht dazwischen um Frieden zustiften mit den Worten: „Jetzt herts auf, do sand Madl dazwischen.“ Mein Held des Abends. 🙂 Die Musik war cool, damals genau mein Ding, naja bis auf die Suicidal Tendencies und Slayer die fand ich damals schon echt sch….

Später kamen dann noch Gigs von KMFDM, Atari Teenage Riot, Cassandra Complex, Pfeffer. Auf Festivals wie dem M’era Luna oder dem WGT (Wave Gothic Treffen): Marilyn Manson, Sisters of Mercy, Hoccico, Welle Erdball, Funker Vogt, Qantal, Schandmaul, Front Line Assembly, And One, In Extremo, Deine Lakaien, Front 242, Letzte Instanz, Subway To Sally, Das Ich, Covenant, Haujobb, HIM, Tanzwut, The 69 Eyes, The Crüxshadows, ASP, Apoptygma, Berzerk, Blutengel, Clan Of Xymox, De/Vision, Diary of Dreams, Faun, Fields Of The Nephilim, In Strict Confidence, Letzte Instanz, Suicide Commando und bestimmt noch einige mehr an die ich mich nicht mehr erinnere…

05.10. Favorite movies:
Lieblingsfilme. Das hat sich im laufe der Zeit immer mal wieder geändert, das Genre dagegen kaum. Liebesfilme niemals! Finde ich brechreizeregend, ich hasse schmalzige Liebesfilme und übertriebene Romantik. Eine Freundin schenkte mir zum Geburtstag einen Meg Ryan Film da ich sie eigentlich immer gerne mochte. Aber am Ende von „Stadt der Engel“ war mein erster Gedanke was für eine Verschwendung von Lebenszeit! *würg*
Großer Fan dagegen bin ich von SciFi da speziell Dystopien. Actionfileme wie „Die Hard“ oder eigentlich alle Comicverfilmungen. Das geht immer! ^^
Meine „gehen immer“ Lieblingsfilme sind „The Big Lebowsky“, „Fight Club“, „Dune“. Zählen Serien hier auch? Dann wären es z. B. „Punisher“, „Dare Devil“, „Luke Cage“, Gotham“, „Serenity“, „Sherlock“, „Sense8“ und unbedingt auch „Star Trek“ die alten und auch die neuen Folgen. 😉
Ein Genre habe ich vergessen, Zeichentrick- und animierte Filme mag ich auch. Disney bedingt, da wird mir zu viel gesungen! ^^ Studio Ghibli liebe ich eigentlich alle Filme (Mein Nachbar Totoro, Kikis kleiner Lieferservice, Das wandelnde Schloß, Das Schloß im Himmel, Chihiros Reise ins Zauberland, …), Tim Burton Filme mag ich auch sehr (Nightmare bevore Christmas, Corpse Bride, ….) Coraline liebe ich sehr, kein Tim Burton, aber ähnlich düster. Ein kleiner Überblick, da diese Liste noch endlos lang wird wenn ich noch weiter darüber nachdenke!