Urlaub – endlich

Momiji going outside

Nach viel Streß und Wochenendarbeit in den letzten Wochen freue ich mich nun auf meinen wohlverdienten Urlaub. 3 Wochen entspannen, ausschlafen und nur Dinge tun auf die ich gerade Lust habe.

Erste Amtshandlung gestern, meine neue Spiegelreflexkamera bestellt, da sie in keinem meiner bevorzugten Geschäften vorrätig war. Dienstag, spätestens Mittwoch sollte die dann abholbereit sein. Ich bin ein bißchen aufgeregt und freue mich wie ein kleines Kind! Eingeweiht wird sie dann auch gleich werden.
Geplant sind Ausflüge nach Schleswig (auch nochmal Haitabu), Schwerin und  Stralsund. Es gibt noch so viel zu entdecken hier im Norden. Seit 17 Jahren wohne ich hier und habe noch nicht wirklich viel gesehen. Freue mich aber schon sehr darauf mehr von meiner Wahlheimat kennen zu lernen. Mal wieder an die Küste zu kommen und einfach die Seele baumeln lassen zu können.

Unterdes in meinem Garten:

sweet pea more babytomatos

Tomaten und Zuckererbsen wachsen und gedeihen. Ich bin schon sehr gespannt, wie das alles schmecken wird. Der Spaß es wachsen und gedeihen zu sehen ist für mich jedenfalls sehr groß!

Song of the Day

Da mein Auto nach dem Winter und den Unmengen an Blütenstaub eher grau mit einem Stich ins gelbe hatte statt einenem schönen glitzernden diamantschwarzmetallic, war es definitv Zeit die nächste Waschstraße meines Vertrauens anzufahren um meine kleine Rennsemmel wieder in ihrem Glanz erstrahlen zu lassen wie es ihm gebührt.

Ich weiß nicht warum ich mich da immer so ziere. Ich habe keine Angst mich mit meinem Auto durch die Waschstraße ziehen zu lassen, es ist nur so nervig, langweilig, verschwendete Zeit. Oder so. Ich kann es nicht wirklich fassen warum ich da immer soooooo keine Lust drauf habe.

Wenn ich dann dabei bin, ist es eigentlich immer gar nicht so schlimm und auch immer irgendwie witzig.

So tauchen oft verschollene Erinnerungen auf wie ich mit meinem Opa Samstags immer zur Tankstelle gefahren bin um das Auto zu waschen. Damals blieb man nicht drin sitzen, sondern lief neben her, und beobachtete durch große Fenster was da gerade passiert. 🙂

Egal was Opa machte, ich mußte immer dabei sein, dazwischen und im Weg. Wollte ich doch ganz genau sehen was und wie die Dinge gemacht werden. ^^

„…At the car wash
Whoa whoa whoa whoa
Talkin‘ about the car wash, girl
Come on, ya’all and sing it for me
(Car wash)
Ooh ooh ooh
(Car wash, girl)…“
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At the car wash