The List Project 2014 – Teil 4

über The List Project 2014 

12.10. – Celebrity crushes I’ve had:
Als Teenie war ich wie alle Mädels durch aus in den ein oder anderen Schauspieler und oder Sänger verknallt. Mein aller erster Schwarm war Bill Ramsay. Ich fand er sah so sympathisch aus, ich liebte seinen amerikanischen Akzent, was ein bißchen dem Fakt geschuldet ist das meine Mom auch Amerikanierin ist. Da war ich 5 Jahre oder so.
Später gab es dann Limahl von Kagagogo, den fand ich ja sooooo süß! *kicher*, Ebenso war ich ganz verliebt in Peter Burns von Dead or Alive (damals noch ein Mann), das er geschminkt war hatte mich nicht gestört, War Boy George ja auch, da ich Punks im allgemeinen toll fand, welche ja auch geschminkt sind war das für mich nie ein Ding. Das da aber noch ganz andere Dinge eine Rolle spielten, wie Transfrau, oder Homosexualität war mir mit meinen 10 Jahren nicht bewußt und wäre mir trotzdem egal gewesen. So ist es das auch heute. Der Charakter zählt doch nicht das Geschlecht und oder was diese Person an sexuellen Vorlieben hat.
Schaupieler gab es natürlich Terence Hill (diese blauen Augen!),  Rob Lowe, Tom Cruise (was sich aber relativ schnell wieder gab), Bruce Willis.

13.10. – Favorite Fonts:
Schriften die ich liebe…
All time favorite ist für mich die Frutiger. Ebenso die Futura. Avant Garde ist auch ein Klassiker den ich sehr liebe.

14.10. – Words to describe myself:
Oh. Ähm. Was beschreibt mich? Finde ich ja immer sehr schwierig sich selbst zu beschreiben, denn die Eigenwahrnehmung oft doch etwas von der Außenwahrnehmung abweicht. Beschrieben wurde ich als stark, selbstbewußt, hilfsbereit. Das letztere lasse ich gelten bei den ersten beiden bin ich mir oft nicht so sicher. Ich bin unabhängig, freiheitsliebend, abenteuerlustig, sensibel, tolerant, gerecht, neugierig (auf neue Dinge, bin schnell Feuer und Flamme für neues). Negatives gibt es auch, ich bin nicht unbedingt entscheidungsfreudig, kann ganz schön stur sein, wenn mir etwas komplett gegen den Strich geht. Tempramentvoll, manchmal nicht im positiven Sinne. 😉

The List Project 2014 – Teil 3

über The List Project 2014 
uuups. Etwas im Hintertreffen mit dem Ausfüllen. ¯\_(ツ)_/¯
Arbeit bringt die ganze schöne Planung durcheinander. *grins*

08.10. – Things I collect:
Vom Bastelbedarf und der Wolle mal abgesehen, habe ich eigentlich keine echte Sammlung. Allerdings haben sich inzwischen 7 Momiji Dolls angesammelt, die ich sehr liebe, auch immer praktisch als williges Fotomodell. 😉

09.10. – Movies that made me cry:
Das ich kein Fan von Schnulzen und Liebesfilmen bin, erwähnte ich schon. Dennoch kann ich wie ein Schloßhund heulen bei Filmen. So geschehen bei Filmen wie „Schindler’s Liste“, „Die Farbe Lila“ “ Kaffee, Milch und Zucker“. Ebenso funktionieren ziemlich alle Studio Ghibli Filme. Es sind Kinderfilme, aber meist mit einem doch eher ernsten Hintergrund.

10.10. – Dream jobs:
Da war ich schon als Kind recht kreativ. Mein erster Traumjob war Millionär, dicht gefolgt von Footballspieler (ja Spieler, nicht Cheerleader noch -Spielerin), Astronaut und Eisenbahnfahrer. Alles samt so richtig typische Mädchenberufe *hüstel* Sag ich ja, ich war immer schon etwas anders, als andere Kinder. Später war es zwar nicht die Tierärztin, weil da muß ich Tiere operieren (auch wenn es ihnen hilft bei Unfällen, o.ä.) und auch Tiere einschläfern, was so gar nicht meines ist. Aber Tierpfleger im Tierpark Hellabrunn wäre es gewesen. Das war meinem Vater allerdings nicht schick genung, weshalb mir dieser Zahn sehr schnell gezogen wurde. Frieurin wie meine Mom war da auch mal im Gespräch, aber da der Verdienst eher mau ist und ich immer eine eigene Wohnung wollte war auch das schnell ausgeschlossen. Danach hatte ich die fixe Idee Automechaniker zu werden (hieß damals noch so). Das wäre nix für mich, reine Männerdomäne käme ich ja gar nicht mit zurecht und überhaupt immer ölig das ist nix.
Hmmmmm, guter Rat war teuer, ich wußte dann gar nicht was ich werden will, nur sehr genau was alles nicht, Bank z.B. auf keinen Fall. Zu guter letzt gab es eine Lehrstelle in der Zeitungsdruckerei in der mein Onkel arbeitete und so wurde ich Schriftsetzerin (heute Mediengestalter genannt). Ich habe nicht mehr mit Setztkästen gelernt, sondern schon auf Computern, allerdings ganz zu Anfang war es kein Mac sondern ein eigenes System, da gab es verschiedene. Mit Druckern zu arbeiten kann kein Stück besser zu sein als mit Autoschraubern, die sind ganz genau so bärbeißig, sexistisch und rüpelig. Und ich habe mich ganz gut durchgesetzt. Hat mir auf jedenfall immer großen Spaß gemacht.
So viel zu das ist ja nix für mich…

11.10. – My magazine collection:
Die sammle ich auch nicht, werden gelesen, auseinandergenommen was noch zum basteln gut ist und gehen dann in die blaue Tonne für Papier. Ich lese gerne die Flow, die MaVie und ab und an die Happy Way. Ansonsten lese ich wohl überwiegend online, weil es bequemer und überall verfügbar ist. 😉

The List Project 2014 – Teil 2

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Auch wenn es schon 4 Jahre alt ist, klingt es nach Spaß, also wird es ausprobiert. 😉

06.10. – Favorite words:
Tolle Worte. Mag ich. Sogar sehr.

Blümerant
ein schönes Wort und auch fast vergessen. (unwohl, übel)

Wanderlust.
Ein Gefühl von Fernweh schwingt hier mit.

Brimborium.
Unnützer Aufwand, überflüssiges Handeln. Basiert auf brimborion (frz. Lappalie). Klingt pompös. Auch so ein lustiges Wort.

Hallodri.
(bayerisch) Ein windiger unzuverlässiger Mann, meist der Damenwelt und dem Trinken zugetan.

G’scheid Haferl
(bayerisch) Ein Klugscheißer, Besserwisser.

Glupperl
(bayerisch) Wäscheklammer, oder auch für Finger gebraucht (eiskalte Glupperl)

Haumdaucha
(bayerisch) Haubentaucher, wobei hier eher der seltsame, eigenartige Mensch gemeint ist. So a Haumdaucha!

Mopelkotze
Wenn einem alles und jeder so richtig auf den Keks geht ist alles Mopelkotze. Oder etwas so komplett sinbefreit ist und man es dennoch machen muß.

07.10. – My Design / Craft Idols:
Da habe ich ganz verschiedene, eigentlich niemand bestimmten. Was ich im Netz finde und interessant finde probiere ich aus. Viele Ideen sammle ich mit Pinterest. Für „wenn ich mal die Zeit dafür habe!“ Bei You Tube war mein Lieblings-Kanal vorallem Theadbanger, immer ausgefallene Ideen, gut erklärt so daß auch ich als manchmal etwas begriffsstutziger Mensch locker folgen kann und ohne großen Vorkenntnisse die Projekte nachmachen kann. 🙂
In Bezug auf Fotografie finde ich Annie Leibovitz großartig, Ihre Bilder haben mich immer sehr inspiriert. Ich mag sie als Person. Ihre Bilder so einfach und so außergewöhnlich.

The List Project 2014

über The List Project 2014 
Auch wenn es schon 4 Jahre alt ist, klingt es nach Spaß, also wird es ausprobiert. 😉

01.10. – Names people call me:
Da gibt es verschiedede Namen. Angefangen von Vonny, einen Spitznamen den mir eine Schulfreundin verpasste als sie in meine Klasse gelaufen kam und mich anflehte ihr doch meinen Taschenrechner zu leihen, da sie eine Schulaufgabe schreiben sollte und ihren Rechner vergessen hatte.

Dann hatte meine beste Freundin mir so doofe Namen wie Ypsi oder Yvi verpasst die ich so überhaupt nicht leiden kann.

Eine Kollegin in meinem Ausbildungsbetrieb nannte mich immer Nicole, weil sie irgdendwie die fixe Idee hatte ich sehe aus wie eine Nicole (wie sieht so eine Nicole eigentlich aus?), irgendwann hörte ich sogar darauf.
Eine spätere Kollegin führte dann Miss Lemly ein, eine Anspielung auf meinen Nachnamen. Das fand ich sorgar mal richtig gut! 🙂

02.10. Ice cream flavours I love/tried:
Das is einfach, Ich liebe Waldmeister und After Eight. Probiert habe ich die Klassiker Vanille, Schoko, Erdbeere, Zitrone. Vanille und Schoko finde ich eher mäßig. Nuß finde ich auch unspannend. Mokka dagegen mag ich auch immer gerne. Buttermilch mit beliebiger Fruchtkomponente geht immer. Fruchteis im allgemeinen auch, außer extrem künstliche Geschmäcker. Schlumpfeis (blaues Eis) finde ich geschmacklich fürchterlich obwohl ich großer Fan der Farbe wäre. 😉 Was für mich gar nicht funktioniert ist Eis mit Rum oder ähnlichen alkoholhaltigen Geschmacksrichtungen, die finde ich so gräßlich das ich Gändehaut am ganzen Körper bekomme, leider nicht die gute Sorte.

03.10. Favorite toys when I was a kid:
Mein Lieblingsspielzeug waren Stofftiere und Lego. Danach kamen die Pferde, allerdings ohne die doofen Indianer die dazu gehörten. Puppen mochte ich gar nicht. Außer Greta. Meine Puppe mit einem Fach für Minischallplatten. Die war blond, groß und sang mir immer Lieder vor wenn ich krank war. 😉 Die Lego und Pferde waren überbleibsel von meinem Onkel und meinem Vater. Dazu hatte ich ein paar Matchbox Autos die ich auch toll fand. Ach ja und Murmeln, für die habe ich immer Murmelbahnen in unserem Sandkasten gebaut und diese mit meinen Schlumpffiguren dekoriert. Aber ich glaube das aller tollste Spielzeug neben dem Kuschelteddy war der große Flummy.

04.10. Concerts and gigs I’ve watched:
Mein allererstest Konzert war die Erste Allgemeine Verunsicherung. Die Karten habe ich von meinem Onkel geschenkt bekommen. Mit 16 war das schon was besonderes so ein Konzert in der Münchner Olympia Halle. Später habe ich mir Karten für mein erstes Konzert besorgt. Erstes Konzert weil, ich entschieden habe wo ich hin möchte und die Karten auch selbst besort habe. Bon Jovi sollte es werden. Ja. Cheesy, ich weiß, aber mit knapp 18 war das genau mein Ding! 😉
Danach kam Clash of the Titans ein Konzert mit diversen Trashmetal Bands, wie Suicidal Tendencies, Megadeath, Testament, Slayer, Alice in Chains, Anthrax. Das war beeindruckend. Soviele langhaarige Menschen und meine beste Freundin und ich mittendrin. Aufregend. Plötzlich eine Schlägerei. Ein riesiger Typ Marke „The Undertaker“ geht dazwischen um Frieden zustiften mit den Worten: „Jetzt herts auf, do sand Madl dazwischen.“ Mein Held des Abends. 🙂 Die Musik war cool, damals genau mein Ding, naja bis auf die Suicidal Tendencies und Slayer die fand ich damals schon echt sch….

Später kamen dann noch Gigs von KMFDM, Atari Teenage Riot, Cassandra Complex, Pfeffer. Auf Festivals wie dem M’era Luna oder dem WGT (Wave Gothic Treffen): Marilyn Manson, Sisters of Mercy, Hoccico, Welle Erdball, Funker Vogt, Qantal, Schandmaul, Front Line Assembly, And One, In Extremo, Deine Lakaien, Front 242, Letzte Instanz, Subway To Sally, Das Ich, Covenant, Haujobb, HIM, Tanzwut, The 69 Eyes, The Crüxshadows, ASP, Apoptygma, Berzerk, Blutengel, Clan Of Xymox, De/Vision, Diary of Dreams, Faun, Fields Of The Nephilim, In Strict Confidence, Letzte Instanz, Suicide Commando und bestimmt noch einige mehr an die ich mich nicht mehr erinnere…

05.10. Favorite movies:
Lieblingsfilme. Das hat sich im laufe der Zeit immer mal wieder geändert, das Genre dagegen kaum. Liebesfilme niemals! Finde ich brechreizeregend, ich hasse schmalzige Liebesfilme und übertriebene Romantik. Eine Freundin schenkte mir zum Geburtstag einen Meg Ryan Film da ich sie eigentlich immer gerne mochte. Aber am Ende von „Stadt der Engel“ war mein erster Gedanke was für eine Verschwendung von Lebenszeit! *würg*
Großer Fan dagegen bin ich von SciFi da speziell Dystopien. Actionfileme wie „Die Hard“ oder eigentlich alle Comicverfilmungen. Das geht immer! ^^
Meine „gehen immer“ Lieblingsfilme sind „The Big Lebowsky“, „Fight Club“, „Dune“. Zählen Serien hier auch? Dann wären es z. B. „Punisher“, „Dare Devil“, „Luke Cage“, Gotham“, „Serenity“, „Sherlock“, „Sense8“ und unbedingt auch „Star Trek“ die alten und auch die neuen Folgen. 😉
Ein Genre habe ich vergessen, Zeichentrick- und animierte Filme mag ich auch. Disney bedingt, da wird mir zu viel gesungen! ^^ Studio Ghibli liebe ich eigentlich alle Filme (Mein Nachbar Totoro, Kikis kleiner Lieferservice, Das wandelnde Schloß, Das Schloß im Himmel, Chihiros Reise ins Zauberland, …), Tim Burton Filme mag ich auch sehr (Nightmare bevore Christmas, Corpse Bride, ….) Coraline liebe ich sehr, kein Tim Burton, aber ähnlich düster. Ein kleiner Überblick, da diese Liste noch endlos lang wird wenn ich noch weiter darüber nachdenke!

 

Jahrhundertsommer oder Hitzewelle

Es ist ungewöhnlich heiß hier im Norden, seit April hatten wir eigentlich nicht wirklich Regen (zumindest keine Mengen die der Natur entgegen kämen). In der Arbeit ist es kaum auszuhalten, wir sitzen auf der Sonnenseite des Lebens oder wie ich es gerne nenne, im Vorhof zur Hölle, denn da kann es nicht viel wärmer sein. Im Mai hatten wir bei einer Außentemparatur von lauschigen 27° C im Büro schon 37°C. Ich möchte nicht wissen wie warm es nun ist bei einer Außentemperatur von 33°C in den letzten Tagen.

Gegen den Hitzschlag hilft nur noch Ventilatoren auf volle Pulle aufdrehen, Eiscreme von den Chefs spendiert und ein nasses Handtuch über den Schultern. Ich sitze dann auch gerne mit nassen Haaren (Marke ertränkte Ratte) vor dem Computer um meine Maschine Gehirn zu kühlen.^^

Mittags gehen wir trotzdem unsere übliche Runde durch den Park. Um etwas Abkühlung zu bekommen, werden die Schuhe geparkt und durch den immer weniger werdenden Bach gewatet.  Auch wenn man den ein oder anderen seltsamen Blick zugeworfen bekommt von den anderern Spaziergängern, aber das ist mir egal. Kühle Beine sind das alle mal Wert! 😀
Es ist schon heftig, zu Frühlingsbeginn war der Bach schon fast reissend, inzwischen ist gerade noch ein drittel der Wassermenge übrig. 😦
Sogar der Fischreiher ist vom nahegelegenen See nun zu dem Bächlein umgezogen, da er im See wohl nichts mehr zu fressen findet und im Bach doch noch einige kleine (sehr kleine) Fische zu finden sind…

Das erste Hitzeopfer habe ich auch zu beklagen, vorgestern fand ich eine junge Amsel tot neben einem Strauch in meinem Garten. So wie sie dort lag sah sie aus als würde sie Sonnenbaden. 😦 Ich habe schon einige Gefäße aufgestellt in meinem Garten damit die Vögel und Insekten und unser Igel (der hin und wieder zu besuch kommt) etwas zu trinken finden und sich auch erfrischen können. Alle Gefäße werden täglich aufgefüllt da sie abends immer fast leer sind…

Spannend fand ich einen Podcast zum Thema ob die Bauern die Hilfe bekommen sollten oder nicht. Ich denke das ist eine schwierige Entscheidung, da es nicht überall gleich trocken ist und die Ernteausfälle auch nicht jeden gleichermassen treffen werden. Hier in Schleswig-Holstein ist es wohl im Vergleich sehr heftig.
Was mich allerdings extrem genervt hat waren all die Klugschnacker die ja ganz genau wußten was die Bauern denn alles hätten besser machen können/müssen. Auch das ist denke ich nicht so einfach zu bewerten. Und ein Urteil würde ich mir nicht anmaßen. Sollten Existenzen bedroht sein, denke ich schon das es doch in Ordnung ist denen unter die Arme zu greifen die uns ernähren!

Viel Handarbeit oder neues ausprobiert habe ich nicht, was der Hitze geschuldet ist, zum Stricken und Häkeln ist es meist einfach zu heiß. Angefangen habe ich einen Häkelschal, dessen Muster ich aus dem Internet habe. Trotz Video brauchte ich 5 Anläufe bis ich es letztlich verstanden habe. ^^ Dabei ist es eigentlich ein absoluter No-Brainer. Häkeln ist allerdings eher Neuland für mich. Und dafür schlage ich mich wacker.

trying to crochet

Heute war auch noch Tierarzt angesagt, was meine Katze eher nicht so toll fand. Aber es hilft ja nix, der jährliche Check-up möchte gemacht werden und auch die Impfungen sind fällig. Da wir allerdings schon um 9.00 Uhr unseren Termin hatten war das diesmal auch weniger anstrengend als letztes Jahr. Denn eine Autofahrt bei Bullenhitze ist auch nicht gerade spaßig für Bonsai die das autofahren haßt wie die Pest.
Die Ärztin war zufrieden mit ihrem Patienten, auch gewichtsmäßig sind wir wieder im grünen Bereich. Letztes Jahr hatten wir 100g weniger, aber sie hatte ja schon Frühstück und auf Klo war sie auch nicht. 😉
Durch die Hitze flust sie allerdings extrem was auch bedeutet sie hat mehr Haare im Bauch, was wiederum mit mehr Würgegeräuschen einhergeht. Da mein Kater allerdings aus einem Husten eine Lungenentzündung bekam und ich das damals mißinterpretierte, da es ja auch damals mega heiß war, hatte ich ein wenig Sorge. Aber nach einer gründlichen Untersuchung ist alles fein. Keine Geräusche auf der Lunge die da nicht sein sollen. Zur Sicherheit und weil sie ja im Garten sein darf gab es diesmal auch ein Wurmmittel das speziell auf Lungenwürmer geht. Nur um alle eventuallitäten auszuschließen. Das gebe ich ihr aber erst morgen, für heute hatte sie genug Aufregung. ^^

Juli/August

Rosmarin trifft Zitrone und Salz

Ich habe bei DIY Carinchen eine tolle Idee gefunden, die ich heute gleich in die Tat umgesetzt habe. Heute Abend treffe ich mich mit einer lieben Freundin, dafür hatte ich nach einer Idee gesucht ein kleines Mitbringsel zu finden, was nützlich ist aber kein Staubfänger ist: Rosmarin-Zitronen-Salz, selbstgemacht, mit frischem Rosmarin aus meinem Garten, Bio-Zitrone und Meersalz. (Die Gläser sind quasi recycelt, da sie vorher mit einem Brotaufstrich befüllt waren und zu schade waren um sie wegzuwerfen (: .)

Den Rosmarin habe ich gewaschen und trockengetupft, die Nadeln abgezupft und  klein geschnitten. Die Stiele sind zu holzig und kommen daher weg.

Genauso die Bio-Zitrone, gut abwaschen, da ich nur die Schale benötige. Aus ermangelung eines Zistenschneiders habe ich vorsichtig mit dem Messer Streifen abgeschnitten, und versucht sowenig des weißen darunter auch abzuschneiden, da dieses bitter schmeckt und den Geschmack stören könnte. Die Streifen der Schale habe ich ebenfalls kleingeschitten und beides unter mein Salz gemischt.

Damit ich die richtige Menge bekomme und nichts wegwerfen muß, bin ich dem Tipp von DIY Carinchen gefolgt und habe die benötigte Menge ermittelt in dem ich meine Gläser vorab mit Salz gefüllt habe. Danach habe ich das Salz in eine größere Schale gefüllt und mit Rosmarin und der Zitronenschale vermengt.
Das ganze ordentlich vermengt und die Gläschen befüllt.

Die Kärtchen hatte ich noch hier. Das ganze beschriftet (da ich keinen Drucker habe mit meiner nicht ganz so schönen Handschrift) und mit Paketschnur befestigt. Und zum Abschluß noch einen kleinen frischen Stängel des Rosmarins. Fertig ist die kleine Aufmerksamkeit.

Auf der Website habe ich noch viele schöne Ideen entdeckt, und es wird bestimmt nicht das letzte sein was ich „nachgebastelt“ habe. Vieles davon ist auch perfekt für Anfänger geeignet. 😉 Also perfekt für mich. *grins* Und ich mag Selbstgemachtes. Ist ja auch immer Zeit und Gedanken die sich die andere Person macht, und das ist es was mir so gefällt.

Was ich dagegen maximal doof finde sind solche Dinge:

this is how you get your package sometimes :(Für das nächste Projekt habe ich mir ein paar Dinge bestellen müssen, da ich diese hier vor Ort nicht bekomme. Heute konnte ich meine Bestellung aus der Packstation holen und eines meiner Pakete sah eben so aus.

Glück im Unglück, der Inhalt wurde gut verpackt und ist zum Glück ganz und vor allem im Paket geblieben. Aber etwas angefressen war ich schon. Weil wie bitte gehen die mit den Paketen um?! Ich mein, geht’s noch? *rant-off*

Selbstgemachtes Deo

selfmade DeoHeute die Feuerprobe. Schwülwarmes Wetter und eine Auffahrt die mehr einem Dschungel gleicht als einem Weg zur Garage.
Ich habe schon gut geschwitzt, das Deo hat gehalten, keine Reaktionen auf der Haut, alles hat funktionert. Ich bin mega begeistert. So spare ich Plastik, Alu und habe kein Treibgas. 🙂 *yay* Somit habe ich auch gleich eine Kleinigkeit die man schön verschenken kann, so in Kombi mit anderen netten „Wellness“-Produkten. Und es gibt noch so vieles auszuprobieren! 😀