The List Project 2014 – Teil 5

über The List Project 2014 

15.10. – On my craft wishlist:
Wie immer viel zu viel. Angefangen von Fotoequipment wie verschiedene Objektive die ich gerne noch hätte, bis zu einer besseren Nähmaschine und vor allem mehr Platz für all meinen Crafting Krempel. Es gibt noch diverse Stifte die ich gerne hätte um mehr zeichnen zu können. Allerdings sollte ich mir glaube ich echt erst einmal Gedanken machen WAS ich alles machen möchte um dann zu entscheiden, was führe ich weiter, was werde ich eh niemals wirklich machen. Somit könnte ich mir sehr viel Platz schaffen im Haus wie im Kopf.

16.10. – If I could change my name, it would be:
Da habe ich als Kind ganz oft nachgedacht, da ich meinen Namen so richtig ätzend fand. Als ich noch klein war hießen nur Modelle, Hostessen und Friseusen so. :/
Ich fand damals Stephanie ganz toll, oder Rebecca (so hätte meine Mom mich getauft, wenn sie es hätte entscheiden dürfen). Heute, keine Ahnung. Vielleicht eher was skandinavisches, ich liebe den Klang dieser Namen.

17.10. – Favorite travel sport:
Finde den Fehler. *lach* Ich bin leider nicht so sportlich wie ich es gerne wäre. Aber zählen fotoburpies dazu? Also wenn man sich für das perfekte Bild schon auch mal bäuchlings auf den Boden schmeißt? Oder der gordische Fotoknoten? Dann bestimmt das!

18.10. – Smell I love / remember:
Dieser eigentümliche Geruch den das Haus hatte in dem ich früher mit meinen Eltern wohnte. Altbau, durchgetretene Holztreppen und das schmiedeeiserne Geänder mit dem Holzhandlauf. Ich weiß nicht was es war, aber wenn ich irgendwo diesen Geruch in der Nase habe bin ich wieder in diesem alten Haus in den 80er Jahren.
Ich rieche Flieder gerne und unseren Jasmin im Garten.

19.10. – Favorite Apps:
Instagram liebe ich, weil ich Fotos liebe. WhatsApp, weil praktisch, obwohl ich lieber einen anderen Messenger nützen würde. Da aber eben alle WhatsApp nützen ist es sehr schwer etwas anderes zu benützen. Habe mich ja lange gewährt und irgendwann aufgegeben. Da man regelmäßig vergessen wird, da man eben nicht in WA ist. :/

20.10. – Words I hate:
Ganz vorne ist da Foidel. Das kling schon nach Gammel, ekelhaft und unappetittlich. Foidel = Norddeutsch für Putzlumpen zum Bodenwischen. Grützwurst. Klingt ebenfalls widerlich. Habe sie noch nie gegessen und die Grütze ist wohl Hafergrütze, aber das Wissen darum macht sie mir nicht leckerer. Ziemlich alle Neukreationen die unsere Politiker so absondern in letzter Zeit. Sowas wie Asyltourismus oder ähnliches finde ich total grausam, da es das Thema Asyl komplett ad absurdum führt.

The List Project 2014 – Teil 2

über The List Project 2014 
Auch wenn es schon 4 Jahre alt ist, klingt es nach Spaß, also wird es ausprobiert. 😉

06.10. – Favorite words:
Tolle Worte. Mag ich. Sogar sehr.

Blümerant
ein schönes Wort und auch fast vergessen. (unwohl, übel)

Wanderlust.
Ein Gefühl von Fernweh schwingt hier mit.

Brimborium.
Unnützer Aufwand, überflüssiges Handeln. Basiert auf brimborion (frz. Lappalie). Klingt pompös. Auch so ein lustiges Wort.

Hallodri.
(bayerisch) Ein windiger unzuverlässiger Mann, meist der Damenwelt und dem Trinken zugetan.

G’scheid Haferl
(bayerisch) Ein Klugscheißer, Besserwisser.

Glupperl
(bayerisch) Wäscheklammer, oder auch für Finger gebraucht (eiskalte Glupperl)

Haumdaucha
(bayerisch) Haubentaucher, wobei hier eher der seltsame, eigenartige Mensch gemeint ist. So a Haumdaucha!

Mopelkotze
Wenn einem alles und jeder so richtig auf den Keks geht ist alles Mopelkotze. Oder etwas so komplett sinbefreit ist und man es dennoch machen muß.

07.10. – My Design / Craft Idols:
Da habe ich ganz verschiedene, eigentlich niemand bestimmten. Was ich im Netz finde und interessant finde probiere ich aus. Viele Ideen sammle ich mit Pinterest. Für „wenn ich mal die Zeit dafür habe!“ Bei You Tube war mein Lieblings-Kanal vorallem Theadbanger, immer ausgefallene Ideen, gut erklärt so daß auch ich als manchmal etwas begriffsstutziger Mensch locker folgen kann und ohne großen Vorkenntnisse die Projekte nachmachen kann. 🙂
In Bezug auf Fotografie finde ich Annie Leibovitz großartig, Ihre Bilder haben mich immer sehr inspiriert. Ich mag sie als Person. Ihre Bilder so einfach und so außergewöhnlich.

Ein neuer Gürtel muss her

New belt with buckle

mein neuer Gürtel ❤

So war ich heute beim Tag der offenen Türe bei  Ludwig Schröder.
Ein Lederverarbeiter in Uetersen. Hier werden Gürtel mit Wechselschließen hergestellt und einiges mehr. So viele schöne Schnallen! Entschieden habe ich mich letztlich für das Chamelion und eine einfache Schnalle zum wechseln.

Mein alter Gürtel wird überarbeitet und bekommt neues Leder, die Schnalle und die Gürtelschlaufen die auch aus Metall sind werden auf den neuen Gürtel angebracht, so kann ich diesen auch wieder tragen. 🙂 Und das Umsestzen und einnähen kostet gerade mal 8,- € plus den Ledergürtel. Da werde ich sicherlich wieder mal vorbeischauen. Mal sehen, was es für tolle neue Schnallen gibt! ^^