Sommer

Postcard

Vorletzter Tag des Catsittings, vorletzer Tag 20/4. Heute war einfach.
Ausschlafen, Wäsche waschen, und Katzen füttern fahren. Mit dabei meine Kamera. Allein das anhalten auf der Landstraße war manchesmal etwas schwieriger als ich dachte. So eine Vollbremsung weil eine Niesche zum parken in Sicht kommt wäre ja nun auch eine eher doofe Idee. Aber ich habe mein Kornbild bekommen, sogar unterschiedliche und mit wilder Kamille. ❤

Nach dem Abendessen gibt es heute dann auch einen kleinen Nachtisch. Hab mir heute ein Eis gegönnt. Magnum Raspberry. Das habe ich noch nicht probiert und bin schon sehr gespannt. 🙂

Das ist eigentlich das beste am fasten, sich mal ein Eis gönnen oder ein Stück Kuchen ist jederzeit drin. Und trotzdem purzelt mein Gewicht. Ein wenig mehr muß noch, 10 kg sollen es dann noch werden. Zwischenziel sind erstmal weitere 5 kg. 🙂

Bis hier hin habe ich 9 kg abgenommen. Ein bißchen stolz bin ich schon, da ich bisher immer nur ein paar Kilo abgenommen hatte und dann passierte mal wieder nix. Was meinen recht kurzen Geduldsfaden ziemlich fix reißen ließ und ich hingeschmissen habe.

Sayuri und Rika

Die beiden Mäuse freuten sich auch heute wieder das der seltsame Dosenöffner endlich antanzt und es etwas zu futtern gibt. Ein wenig Entainment versteht sich von selbst. Auch der Roomservice wurde mit gewohnter Genauigkeit erledigt, so daß ein entspanntes rumlümmeln kein Problem war. 😉

Fasten in Teilzeit

 

Sayoury and Riky

Rika und Sayory (v.l. nach r.)

Letzte Woche habe ich jeden 2 Tag komplett gefastet, war weniger schlimm als ich zuerst befürchtet habe. Es war auch gleichzeitig die erste Woche nach dem Urlaub. Fasten ist während der Arbeit ist für mich sehr viel leichter. Ich habe zu tun und wenn der Hunger kommt trinke ich grünen Tee oder Wasser mit Minze. (infused wie es neuerdings heißt).

Zu Hause mache ich auch Dinge um mich abzulenken, stricken zum Beispiel, und doch kämpfe ich sehr viel mehr mit Edgar, meinem inneren Schweindehund, um stark zu bleiben und nicht doch etwas zu essen.

Diese Woche war es 20/4. Heißt, 20 Stunden fasten, 4 Stunden essen. Essen darf ich jeden Tag erst um 17 Uhr. Und es klappt gut. Hunger kommt in der Regel so ab 15 Uhr auf. Davor (ab 13 Uhr) ist es eher ein leichtes grummeln, da der Körper schön langsam ein Frühstück erwarten würde. Aber grüner Tee funktioniert ganz gut. Ich denke die Bitterstoffe dämmen das Hungergefühl etwas ein.

Heute bin ich zu einer Freundin gefahren um ihre 2 Fellnasen zu füttern und ein bißchen zu bespaßen, da sie nach Hause zu ihren Eltern gefahren ist. Wir hatten letzte Woche einen Vorstellungstermin bei den zweien, damit die beiden Damen mich kennenlernen können und nicht total schockiert sind wenn plötzlich eine fremde Person in die Wohnung kommt. Das klappte auch schon gut, durfte sie beide auch ein wenig flauschen. 🙂

Heute freuten sie sich schon als ich kam, endlich lecker Futter und nicht nur Katzenkekse (Trockenfutter). Schnell noch das Katzenklo saubergemacht (welches auch sofort benutzt wurde *rolleyes*, also again), und ein bißchen Entertaining. Spielzeugmäuse waren öde, die kleinen Catnip-Kissen auch. Aber das neue große Kissen, das war toll, damit machte fangen und kuscheln Spaß. 🙂
Nach einer halben Stunde bin ich dann los, komme morgen ja schon wieder zurürck um nach dem rechten zu sehen.

Als ich unterwegs war trocknete eine Wäsche an der Leine und eine zweite drehte ihre Runden in der Maschine. Schnell noch einkaufen damit wir heute noch was leckeres kochen können.
Es wird wohl indisch, mit Pute und frischen Gartenbohnen von Schwiegermuttern in spe, Kräutern aus dem Garten, und ein paar neue Kartoffeln.

Meine Freundin wohnt landschaftlich sehr schön. Morgen werde ich meine Kamera mit nehmen (das Wetter soll auch schöner sein als heute) und sehen ob ich dort auf dem Weg noch irgendwo stehenbleiben kann um die vollreifen Kornfelder zu fotografieren.
Auf dem Heimweg hörte ich mich das ein über andere mal ein *hach* seufzen. Es ist so unbeschreiblich pittoresk, so wunderschön. Mal sehen, ob ich es auch so auf Bild gebannt bekomme.

Sayoury and Rika

Sayory

 

Rosmarin trifft Zitrone und Salz

Ich habe bei DIY Carinchen eine tolle Idee gefunden, die ich heute gleich in die Tat umgesetzt habe. Heute Abend treffe ich mich mit einer lieben Freundin, dafür hatte ich nach einer Idee gesucht ein kleines Mitbringsel zu finden, was nützlich ist aber kein Staubfänger ist: Rosmarin-Zitronen-Salz, selbstgemacht, mit frischem Rosmarin aus meinem Garten, Bio-Zitrone und Meersalz. (Die Gläser sind quasi recycelt, da sie vorher mit einem Brotaufstrich befüllt waren und zu schade waren um sie wegzuwerfen (: .)

Den Rosmarin habe ich gewaschen und trockengetupft, die Nadeln abgezupft und  klein geschnitten. Die Stiele sind zu holzig und kommen daher weg.

Genauso die Bio-Zitrone, gut abwaschen, da ich nur die Schale benötige. Aus ermangelung eines Zistenschneiders habe ich vorsichtig mit dem Messer Streifen abgeschnitten, und versucht sowenig des weißen darunter auch abzuschneiden, da dieses bitter schmeckt und den Geschmack stören könnte. Die Streifen der Schale habe ich ebenfalls kleingeschitten und beides unter mein Salz gemischt.

Damit ich die richtige Menge bekomme und nichts wegwerfen muß, bin ich dem Tipp von DIY Carinchen gefolgt und habe die benötigte Menge ermittelt in dem ich meine Gläser vorab mit Salz gefüllt habe. Danach habe ich das Salz in eine größere Schale gefüllt und mit Rosmarin und der Zitronenschale vermengt.
Das ganze ordentlich vermengt und die Gläschen befüllt.

Die Kärtchen hatte ich noch hier. Das ganze beschriftet (da ich keinen Drucker habe mit meiner nicht ganz so schönen Handschrift) und mit Paketschnur befestigt. Und zum Abschluß noch einen kleinen frischen Stängel des Rosmarins. Fertig ist die kleine Aufmerksamkeit.

Auf der Website habe ich noch viele schöne Ideen entdeckt, und es wird bestimmt nicht das letzte sein was ich „nachgebastelt“ habe. Vieles davon ist auch perfekt für Anfänger geeignet. 😉 Also perfekt für mich. *grins* Und ich mag Selbstgemachtes. Ist ja auch immer Zeit und Gedanken die sich die andere Person macht, und das ist es was mir so gefällt.

Was ich dagegen maximal doof finde sind solche Dinge:

this is how you get your package sometimes :(Für das nächste Projekt habe ich mir ein paar Dinge bestellen müssen, da ich diese hier vor Ort nicht bekomme. Heute konnte ich meine Bestellung aus der Packstation holen und eines meiner Pakete sah eben so aus.

Glück im Unglück, der Inhalt wurde gut verpackt und ist zum Glück ganz und vor allem im Paket geblieben. Aber etwas angefressen war ich schon. Weil wie bitte gehen die mit den Paketen um?! Ich mein, geht’s noch? *rant-off*

Selbstgemachtes Deo

selfmade DeoHeute die Feuerprobe. Schwülwarmes Wetter und eine Auffahrt die mehr einem Dschungel gleicht als einem Weg zur Garage.
Ich habe schon gut geschwitzt, das Deo hat gehalten, keine Reaktionen auf der Haut, alles hat funktionert. Ich bin mega begeistert. So spare ich Plastik, Alu und habe kein Treibgas. 🙂 *yay* Somit habe ich auch gleich eine Kleinigkeit die man schön verschenken kann, so in Kombi mit anderen netten „Wellness“-Produkten. Und es gibt noch so vieles auszuprobieren! 😀

Year of making

Urlaub Tag 9 – 19.06.2018
Produktivitätsflash. Einfach mal machen, könnte ja gut werden.

Während der Arbeit komme ich ja zu nix, weil ich ziemlich groggy bin wenn ich abends nach Hause komme und mich am Wochenende kaum zu irgendwas aufraffen kann, hoffe ich immer mehr Energie zu finden diese Dinge im Urlaub zu machen.

Journaling:
Konsequent am Journal arbeiten. Hier auch vieles ausprobieren, was doof ist oder keinen Spaß macht wird dann weggelassen. 🙂 Bisher klappt es gut, macht sogar Spaß und bin gespannt, ob ich das nach meinem Urlaub mit in den Alltag retten kann und es weiter führe. Was ich noch nicht sorecht getestet habe ist ein BuJo. Also Bulletjournal und auch die Tracker möchte ich noch für mich testen. Für beides fehlt mir allerdings noch die zündende Idee was ich dort verfolgen möchte…

journaling - trying something new


Selbstgemachtes Deo:

selfmade Deo
So viel habe ich dazu schon gelesen, einfaches Rezept und auch schnell gemacht.
Ich bin gespannt wie es wirken wird und ob es dann auch genauso zuverlässig funktioniert wie mein bisheriges Deo.
Zutaten:
Kokosfett
(nächstesmal nehme ich aber das geschmacks- und geruchsneutrale Kokusfett um variantenreicher mit ätherischen Ölen arbeiten zu können, nicht alles harmoniert mit Kokosarmoma (; )
Natron und Speisestärke
für den netten Duft: Süßorangenschalenöl


Käseküchlein mit Erdbeeren:

Cheesecake with Strawberries

Torteletts aus Mürbteig (gekauft) Käsekuchenfüllung selbstgemacht und mit frischen Erdbeeren garniert.

Zutaten:
500g Magerquark
125 g Butter
150 g Zucker
3 Eigelb
1/2 Prise(n) Salz
1/2 Pck. Vanillinzucker
1 EL Zitronensaft
1/2 Pck. Puddingpulver, Vanille-
3 Eiweiß
Torteletts aus Mürbteig

Zubereitung:
Für die Füllung die weiche Butter mit Zucker, Eigelb, Salz und Vanillinzucker schaumig rühren.
Zitronensaft, Puddingpulver und den Quark unterrühren.
Das Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unter die Masse heben.
Die Masse nun in die Torteletts verteilen und  im vorgeheizten Backofen auf der mittlerenSchiene ca. 20 Minuten backen. (Umluft)
Abschließend ca. 15 Minuten im ausgeschalteten Backofen nachziehen lassen.


Alles in allem bin ich mega stolz auf mich, habe ich heute richtig viel geschafft. In meinem Zimmer habe ich ⅓ der dringend notwenigen sortier und ausmistarbeiten geschafft, gleich wieder richtig viel Platz hier! *kicher* Nun muß ich „nur“ noch die Zeitschriften sichten und aussortieren, und die Regale neu sortieren und einräumen und et voilà! Ich kann endlich mehr machen, da ich sehe was ich habe und auch an alle Materialien herankomme. ;P

Heute nicht mehr aber ich habe ja noch 1 ½ Wochen Zeit das anzugehen, und ich bin zuversichtlich, das ich da noch so einiges schaffen werde. Dann habe ich auch wieder Platz mein Grafiktablet aufzustellen und mir einen Drucker holen, jetzt wo ich eine vernünftige Kamera habe lohnt sich das vielleicht ja doch mehr. Mein letzer Drucker war auf Grund der langen Untätigkeit komplett eingetrocknet und war beim vorletzten Umzug zum Elektroschrott entsorgt…

Urlaub Tag 1

Kollmar

Füsse in die Elbe

 

Erstmal ausschlafen.
Aufstehen und Kaffee trinken.
Das Wetter ist gut, Wäsche waschen, trocknet schön schnell und riecht gut. (OMG ich glaub ich werde alt)
Da fällt mein Blick auf die Terasse, nach der langen Zeit des tollen Wetters, dem kuzen Regenintermezzo gestern explodiert das Unkraut. Langsam wächst dort ein kleiner Dschungel. *grins*
Also erstmal meditativen Unkraut rupfen. Ich mag kein Gift in meinem Garten und auch das abfackeln finde ich ein wenig helftig, und so richtig umweltfreundlich ist das auch nicht. Also ganz altmodisch auf den Hintern gesetzt und jedes Pflänzchen einzeln ausgezupft.

Über mir ziehen die Tauben des Nachbarn seine Flugrunden, im Apfelbaum sitzen Amseln und Spatzen und wundern sich, gehen weiter zu ihrem Tagesgeschäft. Sie singen und hopsen auf dem Rasen herum auf der Suche nach Würmern und anderen Insekten.

Mein direkter Nachbar hat einen kleinen Mähroboter der auch gerade fleißig seine Runden zieht. Klingt lustig, als ob er das Gras abknibbelt wie Schafe das tun. Ab und an rumpelt es, da ist er wohl wieder mit irgendwas kollidiert. *lach*

Um dem Tag noch einen schönen Abschluß zu geben und mich vom Hunger abzulenken (heute ist ein o kcal Tag) bin ich mit der besseren Hälfte nach Kollmar an die Elbe gefahren, ich liebe es dort hinter dem Deich zwischen den Schafen entlang zu spazieren.
Den Kopf lüften und dem plätschern des Wassers zuzuhören. Dabei fällt mir auf wie schön es hier oben ist und wie sehr ich die Natur genieße. ❤

Das intermitierende Fasten klappt auch im Urlaub ganz gut. Diese Woche ist easy, 2 Tage nichts essen, den Rest der Woche kann ich ganz entspannt essen was ich mag. 🙂 So habe ich gleich auch noch meine Bewegungseinheit mit eingebaut. 1 Stunde am Deich und der Elbe entlang. Zum Abschluß noch ein paar Impressionen meines kleinen Ausfluges:

Kollmar – Spaziergang an der Elbe
53° 43′ 48.359″ N 9° 29′ 35.699″ E

Kollmar Kollmar
Kollmar Kollmarhorses
Sheeps on the dike
Sheeps on the dike Kollmar behind the dike