Sonntagsgedanken

Neuendeich – in der Seestermarsch

Schwiegermutter hatte gestern ihren 80. Geburtstag. Feier heute. In Neuendeich. Einem netten Lokal das einen interessanten Stilmix aus skandinavisch, norddeutsch, shabby chick und diverses andere enthält. Gemühtlich ist es, die Aussicht toll, trotz einem bedeckten und eher nordisch nüchternen Himmel.

Meine ersten Gefühle zur Einladung waren gemischt, ich hasse große Feiern, Familienfeiern und/oder viele Menschen auf Events. Ist so gar nicht meine Welt. Aber es war überraschend nett, weniger steif und aufgesetzt als befürchet und das Essen war toll. Zwar kein Fancy Menü mit weiß nicht was auf Basilikumschäumchen oder so, eher Standard aber der dafür sehr gut gekocht. Schmeckte alles großartig und war sehr nett angerichtet.

Mein Geburtstag steht auch bald wieder an, kein Runder somit wird auch nix an Festivitäten erwartet. Ich bin ich bißchen schockiert wie schnell es wieder ging. Gerade war ich so froh über die ersten Sonnenstrahlen, das Licht die Blumen, genoß den Sommer und zack ist das Jahr irgendwie schon wieder vorbei. Viel hängengeblieben ist davon nicht. Naja, viel erlebt habe ich auch nicht, da ich an den Wochenenden immer viel zu kaputt bin um mich zu Ausflügen aufzuraffen.
Das sollte nächstes Jahr unbedingt besser werden! 2-3 Orte habe ich auf dem Zettel die ich gerne nächstes Frühjahr/Sommer anfahren möchte mit meiner Kamera. Gerade in der Marsch gibt es viele kleine und größere Höfe im alten Baustil, das möchte ich gerne noch mal fotografieren. 🙂

Morgen ist dann schon wieder Montag, ich weiß es steht mega viel Arbeit an, die Woche wird wieder straff organisiert werden müssen. Es wird wenig Zeit bleiben für die schönen Dinge, wie Weihnachtskarten selbst gestalten und damit anfangen, den Adventskalender endlich beginnen den ich meiner Mom schenken möchte, das Paket packen das noch vor Weihnachten bei meiner Freundin sein soll. Den Schal für selbige fertig stellen den sie zum Geburtstag bekommen soll… *aaaaaargh* *sich die Haare rauft* Und ich mach schon so schnell ich kann….

Zeit. Ich hätte so gerne mehr Zeit für mich. Für Dinge die ich gerne mache und Zeit für Dinge die ich so gerne mal ausprobieren wollte. Neue Projekte starten. Nähen lernen, Sport machen. Zu all dem komme ich nicht so recht, außer ich schlafe weniger (was keine Option ist, da man mich dann nach kurzer Zeit echt in die Tonne stopfen kann), oder ich mach alles am Wochenende. Was schwierig wird, da da ja dann die Haushaltsführung statt findet, Einkaufen, waschen, etc. Weniger Stunden wären toll. Würde ich auch so gerne machen, aber da macht mein Arbeitgeber nicht mit. :/ Das hat eine Kollegin schon versucht und es wurde wegen akut (sie hat eine Gastritis vom Streß) für 8 Wochen eine 4 Tage Woche probiert. Aber eben nur kurzfristig, sie haben gleich dazugesagt, auf lange Sicht machen sie das nicht. *seufz*
Da muß ich wohl noch eine brauchbarere Lösung finden, irgendwann….

Mein Song des Tages

The List Project 2014 – Teil 7

über The List Project 2014

28.10. – My bad habits:
Früher hätte ich gesagt rauchen, das habe ich aber glücklicherweise aufgehört und bin seit mindestens 13 Jahren rauchfrei. Schlechte Angwohnheit, hmmmm, mich zu sehr über das Verhalten anderer zu ärgern. Auch wenn es nicht mitelbar mit mir zu tun hat, regen mich manche Verhaltensweisen richtig auf, was weder meinem Magen noch mir gut tun. Da sollte ich dringend lernen bei mir zu bleiben und mich nicht von jedem Mist auf die Palme bringen zu lassen.

29.10. – Staple grocery items:
Hmmmm. Das bruchfeste und schwere nach unten, oder so. 😉

30.10. – Pet peeves:
Was mich besonders ärgert ist unüberlegtet Verhalten, ignorantes Verhalten, und Egoismus. Als Beispiel wenn man seinen Müll einfach an den Recycling-Spots ablädt statt sich selbst um die korrekte Entsorgung zu kümmern, frei nach dem Motto, mir Wurst ich zahl eh genug Steuer sollen es doch die Behörden entsorgen. Und noch besser diese Menschen die ihre Altreifen einfach in den Wald schmeißen. Sowas macht mich richtig sauer! 😦

31.10. – All time favorite songs:
Zum Beispiel das hier:

oder auch:

geht auch immer:

ich habe ganz viele Songs die ich immer und immer wieder gerne höre, je nach Stimmung und/oder Lebenslage. Jedes einzelne hat aber auch tatsächlich eine Bedeutung für mich, kann mich trösten, mich aufbauen oder mir durch schwere Zeiten helfen. Ebenso meine albernen Seiten hervorbringen mich schmunzeln lassen und mir Gänsehaut am ganzen Körper verpassen (diesmal aber die der guten Sorte;).) Musik ist ein wichtiger Part in meinem Leben, auch wenn ich selbst zur unmusikalischen Spezies Mensch gehöre.

 

The List Project 2014 – Teil 6

über The List Project 2014 

October Prompts

21.10. – Favorite Chocolates:
Gerne kräftig und mit etwas mehr. Nüsse, Blaubeeren, Marzipan, Espresso oder so, gerne. Auf gar keinen Fall Schnaps. Ich mag keinen Alkohol in der Schoki1 😉

22.10. – Happy Places:
Natur, draußen. Ich kann gut resetten wenn ich draußen spaziere, in der Natur, gerne am Wasser, im Wald. Hauptsache draußen und wenig Menschen um mich herum. Ruhe, Geräusche der Natur, Wind im Gesicht und ich. Das ist genau das richtige für mich um runterzukommen und mich wieder „zu erden“. Meinen Streßlevel in einen normalen Bereich zu bringen. Am aller besten funktioniert Wasser. Das Meer oder auch nur ein großer Fluß.

23.10. – Favorite Color combinations:
ich mag beerentöne sehr, und schwarz, blau und petrol. Meine absoluten Lieblingsfarben, ob die Kombi so paßt, keine Ahnung, aber man muß es ja nicht aufeinmal anziehen. *kicher* Khaki, Oliv mag ich auch sehr. 😉

24.10. – Favorite Blogs:
Blogs denen ich gerne folge sind hauptsächlich DIY-Blogs und Planer-Blogs. Ich suche ja immer nach neuen spannenden Projekten, egal ob basteln oder Rezepte die interessant klingen. Planer weil ich auch versuche sowas zu machen und es so viele tolle Projekte auf diesem Gebiet geht. Richtig gut bin ich nicht wohl auch weil ich nicht so viel Zeit finde wie ich möchte um diese Projekte auszuprobieren. 😉

25.10. –Good habits I’d like to have:
Da gibt es viele. Leider bin ich auch auf diesem Gebiet weit inkonsequenter als ich das gerne mag. Ich würde gerne mehr Müll vermeiden, noch mehr darauf achten umweltbewußt zu sein als ich es schon bin. Mehr für die Gemeinschaft zu machen als ich es denn tue. Minimalistischer lebe als ich es defakto tue. Weniger wollen mehr secondhand kaufen…
Was sich echt schwierig gestaltet, wenn man nicht mal einen vernünftigen Secondhand Laden in der Nähe hat. :/ Ebenso Müllvermeidung, einen unverpackt Laden in der Nähe währe schön…

26.10. – What’s in my Bag:
In meiner Tasche habe ich: Wohnungs- und Autoschlüssel, eine kleine Tasche für Kopfschmerztabletten und Nagelfeile, Taschentücher, ein kleines Heftchen für spontane Ideen, USB-Sticks und einen Füller. Dann fliegen da noch mein Tablet und das Handy rum. Ein oder zwei Taschen für’s Einkaufen.

27.10. – Favorite stories when I was a kid:
Märchen waren mir immer am liebsten. Alle egal ob Anderson oder Grimm. Am liebsten spannend. Fantasy mochte ich damals eigentlich am liebsten. Aber auch die Geschichte von Heidi fand ich schön. Pippi Langstrumpf war eine meiner liebsten Geschichten, oder Madita mochte ich auch gerne. 🙂

The List Project 2014 – Teil 5

über The List Project 2014 

15.10. – On my craft wishlist:
Wie immer viel zu viel. Angefangen von Fotoequipment wie verschiedene Objektive die ich gerne noch hätte, bis zu einer besseren Nähmaschine und vor allem mehr Platz für all meinen Crafting Krempel. Es gibt noch diverse Stifte die ich gerne hätte um mehr zeichnen zu können. Allerdings sollte ich mir glaube ich echt erst einmal Gedanken machen WAS ich alles machen möchte um dann zu entscheiden, was führe ich weiter, was werde ich eh niemals wirklich machen. Somit könnte ich mir sehr viel Platz schaffen im Haus wie im Kopf.

16.10. – If I could change my name, it would be:
Da habe ich als Kind ganz oft nachgedacht, da ich meinen Namen so richtig ätzend fand. Als ich noch klein war hießen nur Modelle, Hostessen und Friseusen so. :/
Ich fand damals Stephanie ganz toll, oder Rebecca (so hätte meine Mom mich getauft, wenn sie es hätte entscheiden dürfen). Heute, keine Ahnung. Vielleicht eher was skandinavisches, ich liebe den Klang dieser Namen.

17.10. – Favorite travel sport:
Finde den Fehler. *lach* Ich bin leider nicht so sportlich wie ich es gerne wäre. Aber zählen fotoburpies dazu? Also wenn man sich für das perfekte Bild schon auch mal bäuchlings auf den Boden schmeißt? Oder der gordische Fotoknoten? Dann bestimmt das!

18.10. – Smell I love / remember:
Dieser eigentümliche Geruch den das Haus hatte in dem ich früher mit meinen Eltern wohnte. Altbau, durchgetretene Holztreppen und das schmiedeeiserne Geänder mit dem Holzhandlauf. Ich weiß nicht was es war, aber wenn ich irgendwo diesen Geruch in der Nase habe bin ich wieder in diesem alten Haus in den 80er Jahren.
Ich rieche Flieder gerne und unseren Jasmin im Garten.

19.10. – Favorite Apps:
Instagram liebe ich, weil ich Fotos liebe. WhatsApp, weil praktisch, obwohl ich lieber einen anderen Messenger nützen würde. Da aber eben alle WhatsApp nützen ist es sehr schwer etwas anderes zu benützen. Habe mich ja lange gewährt und irgendwann aufgegeben. Da man regelmäßig vergessen wird, da man eben nicht in WA ist. :/

20.10. – Words I hate:
Ganz vorne ist da Foidel. Das kling schon nach Gammel, ekelhaft und unappetittlich. Foidel = Norddeutsch für Putzlumpen zum Bodenwischen. Grützwurst. Klingt ebenfalls widerlich. Habe sie noch nie gegessen und die Grütze ist wohl Hafergrütze, aber das Wissen darum macht sie mir nicht leckerer. Ziemlich alle Neukreationen die unsere Politiker so absondern in letzter Zeit. Sowas wie Asyltourismus oder ähnliches finde ich total grausam, da es das Thema Asyl komplett ad absurdum führt.

The List Project 2014 – Teil 4

über The List Project 2014 

12.10. – Celebrity crushes I’ve had:
Als Teenie war ich wie alle Mädels durch aus in den ein oder anderen Schauspieler und oder Sänger verknallt. Mein aller erster Schwarm war Bill Ramsay. Ich fand er sah so sympathisch aus, ich liebte seinen amerikanischen Akzent, was ein bißchen dem Fakt geschuldet ist das meine Mom auch Amerikanierin ist. Da war ich 5 Jahre oder so.
Später gab es dann Limahl von Kagagogo, den fand ich ja sooooo süß! *kicher*, Ebenso war ich ganz verliebt in Peter Burns von Dead or Alive (damals noch ein Mann), das er geschminkt war hatte mich nicht gestört, War Boy George ja auch, da ich Punks im allgemeinen toll fand, welche ja auch geschminkt sind war das für mich nie ein Ding. Das da aber noch ganz andere Dinge eine Rolle spielten, wie Transfrau, oder Homosexualität war mir mit meinen 10 Jahren nicht bewußt und wäre mir trotzdem egal gewesen. So ist es das auch heute. Der Charakter zählt doch nicht das Geschlecht und oder was diese Person an sexuellen Vorlieben hat.
Schaupieler gab es natürlich Terence Hill (diese blauen Augen!),  Rob Lowe, Tom Cruise (was sich aber relativ schnell wieder gab), Bruce Willis.

13.10. – Favorite Fonts:
Schriften die ich liebe…
All time favorite ist für mich die Frutiger. Ebenso die Futura. Avant Garde ist auch ein Klassiker den ich sehr liebe.

14.10. – Words to describe myself:
Oh. Ähm. Was beschreibt mich? Finde ich ja immer sehr schwierig sich selbst zu beschreiben, denn die Eigenwahrnehmung oft doch etwas von der Außenwahrnehmung abweicht. Beschrieben wurde ich als stark, selbstbewußt, hilfsbereit. Das letztere lasse ich gelten bei den ersten beiden bin ich mir oft nicht so sicher. Ich bin unabhängig, freiheitsliebend, abenteuerlustig, sensibel, tolerant, gerecht, neugierig (auf neue Dinge, bin schnell Feuer und Flamme für neues). Negatives gibt es auch, ich bin nicht unbedingt entscheidungsfreudig, kann ganz schön stur sein, wenn mir etwas komplett gegen den Strich geht. Tempramentvoll, manchmal nicht im positiven Sinne. 😉

The List Project 2014 – Teil 3

über The List Project 2014 
uuups. Etwas im Hintertreffen mit dem Ausfüllen. ¯\_(ツ)_/¯
Arbeit bringt die ganze schöne Planung durcheinander. *grins*

08.10. – Things I collect:
Vom Bastelbedarf und der Wolle mal abgesehen, habe ich eigentlich keine echte Sammlung. Allerdings haben sich inzwischen 7 Momiji Dolls angesammelt, die ich sehr liebe, auch immer praktisch als williges Fotomodell. 😉

09.10. – Movies that made me cry:
Das ich kein Fan von Schnulzen und Liebesfilmen bin, erwähnte ich schon. Dennoch kann ich wie ein Schloßhund heulen bei Filmen. So geschehen bei Filmen wie „Schindler’s Liste“, „Die Farbe Lila“ “ Kaffee, Milch und Zucker“. Ebenso funktionieren ziemlich alle Studio Ghibli Filme. Es sind Kinderfilme, aber meist mit einem doch eher ernsten Hintergrund.

10.10. – Dream jobs:
Da war ich schon als Kind recht kreativ. Mein erster Traumjob war Millionär, dicht gefolgt von Footballspieler (ja Spieler, nicht Cheerleader noch -Spielerin), Astronaut und Eisenbahnfahrer. Alles samt so richtig typische Mädchenberufe *hüstel* Sag ich ja, ich war immer schon etwas anders, als andere Kinder. Später war es zwar nicht die Tierärztin, weil da muß ich Tiere operieren (auch wenn es ihnen hilft bei Unfällen, o.ä.) und auch Tiere einschläfern, was so gar nicht meines ist. Aber Tierpfleger im Tierpark Hellabrunn wäre es gewesen. Das war meinem Vater allerdings nicht schick genung, weshalb mir dieser Zahn sehr schnell gezogen wurde. Frieurin wie meine Mom war da auch mal im Gespräch, aber da der Verdienst eher mau ist und ich immer eine eigene Wohnung wollte war auch das schnell ausgeschlossen. Danach hatte ich die fixe Idee Automechaniker zu werden (hieß damals noch so). Das wäre nix für mich, reine Männerdomäne käme ich ja gar nicht mit zurecht und überhaupt immer ölig das ist nix.
Hmmmmm, guter Rat war teuer, ich wußte dann gar nicht was ich werden will, nur sehr genau was alles nicht, Bank z.B. auf keinen Fall. Zu guter letzt gab es eine Lehrstelle in der Zeitungsdruckerei in der mein Onkel arbeitete und so wurde ich Schriftsetzerin (heute Mediengestalter genannt). Ich habe nicht mehr mit Setztkästen gelernt, sondern schon auf Computern, allerdings ganz zu Anfang war es kein Mac sondern ein eigenes System, da gab es verschiedene. Mit Druckern zu arbeiten kann kein Stück besser zu sein als mit Autoschraubern, die sind ganz genau so bärbeißig, sexistisch und rüpelig. Und ich habe mich ganz gut durchgesetzt. Hat mir auf jedenfall immer großen Spaß gemacht.
So viel zu das ist ja nix für mich…

11.10. – My magazine collection:
Die sammle ich auch nicht, werden gelesen, auseinandergenommen was noch zum basteln gut ist und gehen dann in die blaue Tonne für Papier. Ich lese gerne die Flow, die MaVie und ab und an die Happy Way. Ansonsten lese ich wohl überwiegend online, weil es bequemer und überall verfügbar ist. 😉

The List Project 2014 – Teil 2

über The List Project 2014 
Auch wenn es schon 4 Jahre alt ist, klingt es nach Spaß, also wird es ausprobiert. 😉

06.10. – Favorite words:
Tolle Worte. Mag ich. Sogar sehr.

Blümerant
ein schönes Wort und auch fast vergessen. (unwohl, übel)

Wanderlust.
Ein Gefühl von Fernweh schwingt hier mit.

Brimborium.
Unnützer Aufwand, überflüssiges Handeln. Basiert auf brimborion (frz. Lappalie). Klingt pompös. Auch so ein lustiges Wort.

Hallodri.
(bayerisch) Ein windiger unzuverlässiger Mann, meist der Damenwelt und dem Trinken zugetan.

G’scheid Haferl
(bayerisch) Ein Klugscheißer, Besserwisser.

Glupperl
(bayerisch) Wäscheklammer, oder auch für Finger gebraucht (eiskalte Glupperl)

Haumdaucha
(bayerisch) Haubentaucher, wobei hier eher der seltsame, eigenartige Mensch gemeint ist. So a Haumdaucha!

Mopelkotze
Wenn einem alles und jeder so richtig auf den Keks geht ist alles Mopelkotze. Oder etwas so komplett sinbefreit ist und man es dennoch machen muß.

07.10. – My Design / Craft Idols:
Da habe ich ganz verschiedene, eigentlich niemand bestimmten. Was ich im Netz finde und interessant finde probiere ich aus. Viele Ideen sammle ich mit Pinterest. Für „wenn ich mal die Zeit dafür habe!“ Bei You Tube war mein Lieblings-Kanal vorallem Theadbanger, immer ausgefallene Ideen, gut erklärt so daß auch ich als manchmal etwas begriffsstutziger Mensch locker folgen kann und ohne großen Vorkenntnisse die Projekte nachmachen kann. 🙂
In Bezug auf Fotografie finde ich Annie Leibovitz großartig, Ihre Bilder haben mich immer sehr inspiriert. Ich mag sie als Person. Ihre Bilder so einfach und so außergewöhnlich.